StGB § 46 Abs. 2 Berücksichtigung von Gesamtfolgen bei Einzelstrafen

BGH, Beschl. V. 06.04.2016 – 2 StR 306/15 – BeckRS 2016, 08077

Die Folgen mehrerer Taten beim Opfer dürfen dem Täter nur einmal, bei der Gesamtstrafenbildung, nicht aber bei der Bildung sämtlicher Einzelstrafen angelastet werden.

Empfehlungen für Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz auf KennstDuEinen.de
Mandanteninformation 2018-04-28
Zur Ausstrahlungswirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes in das Zivilrecht ( 1 BvR 3080/09 ) Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat sich mit...
mehr
Mandanteninformation 2018-04-10
Vorschriften zur Einheitsbewertung für die...
Mandanteninformation 2018-02-3