Opferrecht / Opfervertretung / Opferhilfe

  1. Opferrecht / Opfervertretung / Opferhilfe
  2. Welche Möglichkeiten habe ich?

1. Opferrecht / Opfervertretung / Opferhilfe

Wenn Sie Opfer sind, sollten die Folgen einer Strafanzeige vorher geprüft und abgewogen werden, insbesondere wenn es sich um eine nahe stehende Person handelt. Sie brauchen anwaltlichen Beistand, um Ihre Rechte insbesondere im Wege der Nebenklage wirksam wahrzunehmen und durchzusetzen, Vernehmungen durchzustehen,  Akteneinsicht zu bekommen, sich einer eventuelle Begutachtung zu stellen, die gerichtliche Befragung durchzustehen oder durch Ihren Anwalt Zeugen und Gutachter laden zu lassen und in einer gerichtlichen Verhandlung in Ihrem Sinne befragen zu lassen.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns unverbindlich unter Telefon 040/ 39 14 08, im Notfall 0177/ 447 40 40 oder benutzen Sie das Kontaktformular! (auf das Wort klicken) Fragen Sie nach, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. Ein Informationsgespräch ist kostenlos.

Ich bitte Sie für die kostenlose Information eine positive Bewertung bei google maps (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) oder qype.com (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) zu erteilen.

Wenn Sie uns direkt beauftragen möchten, bitte ich Sie um Übersendung ihrer Telefonnummer und Adresse und einer Prozessvollmacht (auf das Wort klicken) (für alles außer Strafrecht (Erläuterung zum Ausfüllen) über das

Kontaktformular

(im Anhang können Sie die Dokumente anhängen)

oder per Fax: 040/ 39 14 07, durch die Post  (Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz, Elbchaussee 87, 22763 Hamburg) oder nach dem Einscannen als Email (ihr-anwalt-hamburg@t-online.de). Bitte vergessen Sie nicht, ihre Adresse und Telefonnummer für Rückfragen anzugeben.

Schließlich können Sie nur mit einem erfahrenen Rechtsanwalt Ihre Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche im Strafverfahren kostengünstig und wirksam im Adhäsionsverfahren durchsetzen.

Bei Körperverletzung, ständiger Belästigung oder Nachstellen (Stalking) innerhalb oder nach Beendigung einer Beziehung, Ehe oder Lebensgemeinschaft ist vorher abzuwägen, welche Maßnahmen durch die Polizei und durch Verfügungen des Gerichtes erforderlich sind.

Denn Wegweisung, einstweilige Verfügung, Anträge nach dem Gewaltschutzgesetz, Strafanzeige, Näherungs- und Kontaktverbote wirken nur bei noch der Vernunft zugänglichen Tätern oder solchen, welche die Strafandrohungen beeindrucken; bei allen anderen können derartige Maßnahmen das Gegenteil provozieren und die Nachstellung, Bedrohung etc. noch intensivieren (vgl. dazu die Untersuchungen in den U.S.A. in: Gavin de Becker, Mut zur Angst, Frankfurt am Main 2001, S. 251, 255 f.).

2. Welche Möglichkeiten habe ich?

Grob gegliedert haben Sie folgende Möglichkeiten:

Notruf bei der Polizei

  • Abklärung der Möglichkeit der Festnahme des Täters (Ingewahrsamnahme)
  • Wohnungswegweisung des Täters für zehn Tage
  • Anzeige der Straftat oder
  • Strafverfolgung von Amts wegen aufgrund öffentlichen Interesses. Bei einem solchem Offizialdelikt ist ein Strafanzeige möglich, aber nicht nötig.
  • Antrag auf einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, Wohnungszuweisung, strafbewehrt nach § 4 GewSchG mit Geldstrafe und Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr
  • Antrag auf einstweilige Verfügung nach §§ 935 ff ZPO mit Ordnungsgeld ersatzweise (zivilrechtliche) Ordnungshaft

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Wenn Sie uns direkt beauftragen möchten, bitte ich Sie um Übersendung ihrer Telefonnummer und Adresse und einer Prozessvollmacht (auf das Wort klicken) (für alles außer Strafrecht (Erläuterung zum Ausfüllen) über das

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Ihr Anwalt Strafrecht Hamburg - Kanzlei Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz

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