Bußgeld, Bußgeldsachen / Ordnungswidrigkeiten

Bußgeld / Bußgeldsachen

Bußgeldsachen oder Ordnungswidrigkeitsverfahren können häufig, bevor es zu einem Gerichtsverfahren kommt, durch unser Eingreifen zur Einstellung gebracht werden.

Bußgeldkatalog 2014(hier anklicken)

Äußern Sie sich nicht bei Eröffnung des Vorwurfs ( siehe Vernehmung). Schweigen Sie! Denn eine Einlassung wird ihre Situation in der Regel nur verschlechtern.

Unser Angebot - Akteneinsicht und Entschuldigung bei der Polizei für € 59,00 inklusive:

Akteneinsicht im Ermittlungsverfahren und Strafverfahren bei allen Delikten, € 59,00 inkl. USt. und Akteneinsichtsgebühr der Staatsanwaltschaft, Vertretungsanzeige und Entschuldigung für das Nichterscheinen bei der Polizei auf polizeiliche VorladungAkteneinsicht (Akte in Kopie oder als PDF-Datei bis 50 Seiten inklusive, ab der 51-sten Seite € 0,15 pro Seite zzgl. 19 % Umsatzsteuer, inkl. € 12,00 Gebühr der Staatsanwaltschaft) alles für ein Preis von € 59,00 inkl. USt., bei Pflichtverteidigung € 0,00 

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns unverbindlich unter Telefon 040/ 39 14 08, im Notfall hier klicken oder benutzen Sie das Kontaktformular ! (auf das Wort klicken) Fragen Sie nach, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. Ein Informationsgespräch ist kostenlos.

Ich bitte Sie für die Information eine positive Bewertung bei google maps (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) oder anwalt.de (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) zu erteilen.

Wenn Sie uns direkt beauftragen möchten, bitte ich Sie um Übersendung ihrer Telefonnummer und Adresse und einer Strafprozessvollmacht (auf das Wort klicken) (für alles außer Strafrecht (Erläuterung zum Ausfüllen) über das

Kontaktformular

(im Anhang können Sie die Dokumente anhängen)

oder per Fax: 040/ 39 14 07, durch die Post  (Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz, Elbchaussee 87, 22763 Hamburg) oder nach dem Einscannen als Email (ihr-anwalt-hamburg@t-online.de). Bitte vergessen Sie nicht, ihre Adresse und Telefonnummer für Rückfragen anzugeben.

Zur Wahrung der Einspruchsfrist (2 Wochen ab Zugang) genügt die Einlegung möglichst per Fax. Die Begründung kann nach Akteneinsicht erfolgen. Wichtig ist, dass Sie uns frühzeitig beauftragen, bevor durch Sie oder durch Dritte (z.B. nahe Familienangehörige) schädliche Informationen der Behörde zur Kenntnis gelangen. Häufig entscheidet die richtige Taktik über den Ausgang des Verfahrens.

Bei Nichtzahlung eines Bußgeldes kann ein Erzwingungshaftbefehl ergehen, bei dem das Bußgeld nicht wie bei der Geldstrafe im Wege der Ersatzfreiheitsstrafen nach der Anzahl der Tagessätze verbüßt werden kann.

Ein Rechtsanwalt unserer Kanzlei hilft Ihnen gerne.

Ihr Anwalt Strafrecht Hamburg - Kanzlei Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz

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