Anklage

  1. Angeklagt - Anklage - Was nun?
  2. Welche Arten der Anklage gibt es

1. Angeklagt - Anklage - Was nun?

Sie haben eine Anklage bekommen und suchen einen Verteidiger?

Unsere Strafverteidiger oder Fachanwalt für Strafrecht geben Ihnen gerne eine vorläufige Einschätzung, was auf Sie zu kommt.

Wir setzen uns dafür ein, dass es gar nicht erst zu einem Gerichtsverfahren kommt. Deshalb sollten Sie uns zu früh wie möglich kontaktieren, damit wir das Ermittlungsverfahren in ihrem Sinne beeinflussen können.

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Akteneinsicht im Ermittlungsverfahren und Strafverfahren bei allen Delikten, € 60,00 inkl. USt. und Akteneinsichtsgebühr der Staatsanwaltschaft, Vertretungsanzeige und Entschuldigung für das Nichterscheinen bei der Polizei auf polizeiliche VorladungAkteneinsicht (Akte in Kopie oder als PDF-Datei bis 50 Seiten inklusive, ab der 51-sten Seite € 0,15 pro Seite zzgl. 19 % Umsatzsteuer, inkl. € 12,00 Aktenversendungspauschale der Staatsanwaltschaft) alles für ein Preis von € 60,00 inkl. USt., bei Pflichtverteidigung € 0,00 

 
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns unverbindlich unter Telefon 040/ 39 14 08, im Notfall hier klicken oder benutzen Sie das Kontaktformular ! (auf das Wort klicken) Fragen Sie nach, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. Ein Informationsgespräch ist kostenlos.

Ich bitte Sie für die kostenlose Information eine positive Bewertung bei google maps (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) oder anwalt.de (anklicken, Beitrag schreiben, anmelden) zu erteilen.

Wenn Sie uns direkt beauftragen möchten, bitte ich Sie um Übersendung ihrer Telefonnummer und Adresse und einer Strafprozessvollmacht (auf das Wort klicken) (für alles außer Strafrecht (Erläuterung zum Ausfüllen) über das


(im Anhang können Sie die Dokumente anhängen)

oder per Fax: 040/ 39 14 07, durch die Post  (Rechtsanwälte Lauenburg & Kopietz, Elbchaussee 87, 22763 Hamburg) oder nach dem Einscannen als Email (ihr-anwalt-hamburg@t-online.de). Bitte vergessen Sie nicht, ihre Adresse und Telefonnummer für Rückfragen anzugeben.

2. Welche Arten der Anklage gibt es

Die Anklage wird im Strafverfahren fast ausschließlich durch die Staatsanwaltschaft im Wege der öffentliche Klage erhoben (Anklagemonopol der Staatsanwaltschaft §§ 151, 152 StPO). Ausnahmen stellen lediglich die Privatklage gemäß § 374 StPO und der Strafbefehlsantrag gemäß §§ 407 ff StPO bei leichter Kriminalität (und klaren Sachverhalt) durch die Staatsanwaltschaft und durch das Finanzamt in Abgabesachen (§ 400 AO) dar. Aufgrund des Legalitätsprinzips (§ 152 Abs. 2 StPO) ist die Staatsanwaltschaft zur Anklageerhebung verpflichtet, wenn die Ermittlungen genügenden Anlass zur Erhebung der öffentlichen Klage geben (§ 170 Abs. 1 StPO); andernfalls stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein (§ 170 Abs. 2 StPO). Aus Opportunitätsgründen z.B. bei Bagatellstraftaten oder rechtlichen oder tatsächlichen Gründen kann das Verfahren gemäß § 153 ff StPO, §§ 45, 47 JGG im Jugendrecht, § 47 Abs. 1 OWiG im Ordnungswidrigkeitenrecht, § 383 Abs. 2 StPO im Privatklageverfahren u.s.w., wegen anderer schwerwiegender Straftaten oder Verurteilungen gemäß 154 ff. StPO je nach Verfahrenskonstellation mit oder ohne Zustimmung des Gericht und des Angeklagten oder wegen Verfahrenshindernissen gemäß § 204 ff StPO in jeder Verfahrenslage eingestellt werden. Das Gericht eröffnet das Verfahren durch eine Eröffnungsbeschluss (§ 207 StPO), wenn es einen hinreichenden Tatverdacht bejaht (§ 203 StPO), andernfalls eröffnet es das Hauptverfahren nicht (§ 203, 204 StPO).

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns unverbindlich unter Telefon 040/ 39 14 08, im Notfall 0177/ 447 40 40 oder benutzen Sie das Kontaktformular! (auf das Wort klicken) Fragen Sie nach, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. Ein Informationsgespräch ist kostenlos.

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